Herzlich willkommen bei der AfB Landshut


Gemeinschaftsschulen bieten alle Schulabschlüsse vor Ort. Die AfB informiert gerne.

Wir freuen uns, dass Sie die Homepage der AfB Landshut, der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD, besuchen.

Sie interessieren sich für Bildungspolitik. Wir informieren Sie auf diesen Seiten über die bildungspolitischen Vorstellung unserer selbständigen Arbeitsgemeinschaft in der SPD. Und Sie erhalten hier viele Informationen über die Aktivitäten der AfB auf allen Feldern der Bildungspolitik in der Region Landshut, aber auch im Freistaat Bayern und im Bund.

Sie möchten mit uns über die regionale und überregionale Bildungspolitik diskutieren, sich einbringen oder gar das Bildungswesen in der Region Landshut und in Bayern aktiv mitgestalten? Kein Problem. Sie und alle bildungspolitisch Interessierten sind herzlich eingeladen bei uns mitzuarbeiten. Dies gilt auch für alle, die bisher den Weg in die SPD noch nicht gefunden haben.

Als AfB halten wir eine regionale Bildungsplanung für die Region für dringend erforderlich. Auf der Basis der derzeitige Schulsituation in der Region Landshut und anhand von vielen neuen Plänen der bayerischen Staatregierung wollen wir Zukunftsszenarien nicht nur diskutieren sondern auch entwickeln und umsetzen helfen. Ein wichtiger Schwerpunkt wird dabei die Situation und Zukunft unserer Hauptschulen bzw. Mittelschulen sein. Aber auch mit der weiteren Entwicklung der Realschulen, Gymnasien und der beruflichen Oberschulen (FOS/BOS) werde und müssen wir uns beschäftigen.

Als Sozialdemokraten verfolgen wir Bildung ganzheitlich. Hierzu gehört für uns die frühkindliche Bildung in Kindergrippen und Kindergärten ebenso, wie "gebundene Ganztagsschule" in allen Schularten, die Berufsschulen, die Hochschulen bis hin zur Erwachsenenbildung. Und das selbstverständlich von der Kindergrippe bis zum abgeschlossenen Studium kostenlos.

Als AfB werden wir auch die bildungspolitische Kompetenz der SPD herausheben und zeigen, dass wir die zukunftsfähige Modelle anbieten. Dabei wollen wir das dreigliedrigen Schulsystem überwinden und in ein neues, gerechteres Bildungssystem überführen. Im Mittelpunkt steht dabei die Chancengleichheit für alle.

Als ordentliche Arbeitsgemeinschaft in der Volkspartei SPD kennen wir unsere Verantwortung und werden diese auch engagiert wahrnehmen. Gleichzeitig ist es unser Ziel, dass wir als 'Kompetenzteam Bildung' in der SPD als beratendes Organ für Mitglieder und Mandatsträger verstehen, in dem auch Positionen zwischen Parteibasis und Mandatsinhabern besser ausgetauscht und abgestimmt werden können.

Einen kleiner Überblick über die AfB in der SPD informiert Sie der Flyer "Wer sind wir"

Wenn sie Fragen haben, dann scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen. Sie erreichen uns u. a. per e-Mail unter afb-landshut(at)gmx.de Wir freuen uns auf Sie.

Herzliche Grüße

Herbert Lohmeyer
Vors. AfB Landshut

„ Der Bildungsweg – einst eine Quelle von individuellen Freiheitsgewinnen – wird zum Lebenskampf“ (Gesine Schwan)

 
 

v.l.n.r.: Claudia Weigl, MdL Isabell Zacharias, Herbert Lohmeyer, Valerian Thielicke Topartikel Allgemein Protest gegen Studiengebühren

AfB sammelte bisher über 2.100 Unterschriften

Landshut: Die ‘Arbeitsgemeinschaft für Bildung‘ (AfB) im SPD-Unterbezirk Landshut machte an den fünf Oktober-Samstagen und beim Bildungsstreik Mitte November mit Infoständen Druck gegen die unsozialen Studiengebühren an Bayerns Universitäten und Hochschulen. Mit Unterstützung der Juso-Hochschulgruppe an der Landshuter Hochschule wurden Unterstützer-Unterschriften für die Massenpetition der SPD zum Abschaffen der Studiengebühren gesammelt. Dabei wurden Informationsmaterialen verteilt und viele gute Gespräche mit Bürgerinnen und Bürger aus allen gesellschaftlichen Bereichen geführt. „Die Infostände waren ein voller Erfolg“ zog Herbert Lohmeyer, der Vorsitzende der AfB Landshut jetzt Bilanz. Viele junge Menschen, Eltern von Studierenden, aber auch nicht betroffene Personen nutzten die Möglichkeit mit den Mitgliedern der SPD im Unterbezirk Landshut ins Gespräch zu kommen und sich zu informieren. „Der Zuspruch war sehr groß und viele Passanten sind stehen geblieben um mit ihrer Unterschrift ein Zeichen zu setzen“, so Lohmeyer weiter. Über 2.100 Unterschriften kamen an den sechs Infoständen für die Massenpetition der SPD-Landtagsfraktion zusammen. Diese wurden nun im Bayerischen Landtag an die hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, MdL Isabell Zacharias, durch Valerian Thielicke und Herbert Lohmeyer übergeben. Damit steigt die Zahl der Unterstützer zur Abschaffung der Studiengebühren auf über 11.000. „Ein riesen Erfolg“, freut sich Herbert Lohmeyer, der als stellvertretender AfB-Landesvorsitzender auch Sprecher des Arbeitskreis Hochschule in der Landes-AfB ist. „Auch und gerade zwischen den Wahlkämpfen müssen wir zeigen, dass wir uns wichtiger politischer und gesellschaftlicher Themen annehmen und den Kontakt zu den Bürgern lebendig halten“, ergänzt Valerian Thielicke, der mit seinen 18 Jahren als jüngster Ortsvorsitzender Bayerns den SPD-Ortsverein Tiefenbach leitet, abschließend. Wegen des großen Erfolges überlegt der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Bildung die Infostand-Reihe auch im Januar 2012 fortzusetzen.

Veröffentlicht am 20.12.2011

 

Allgemein Übertrittsverfahren: CSU zeigt Eltern die kalte Schulter

Petition für Freigabe des Elternwillens bei der Schulwahl abgelehnt - SPD-Bildungssprecher Martin Güll: Fundierte Argumente haben bei der Staatsregierung keine Chance

Der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag, Martin Güll, fordert die Freigabe des Elternwillens beim Übertritt in eine weiterführende Schule. Er unterstützt damit eine Petition, die von 40 Organisationen, unter anderem vom Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV), vom Bayerischen Elternverband (BEV) und dem Deutschen Kinderschutzbund eingereicht und heute im Bildungsausschuss mit den Stimmen der Regierungskoalition abschmettert wurde. „Ich bin enttäuscht über die kompromisslose Ablehnung des Anliegens. Auch für mich steht fest, dass das Übertrittsverfahren nach der Grundschule für viele Kinder eine enorme Belastung bedeutet, aber die Haltung der CSU ist wie in Beton gemeißelt. Keinen Zentimeter rückt sie ab, sie will den Notendruck und das Leiden der Kinder nicht beenden“, stellt Güll fest.

Veröffentlicht am 26.01.2012

 

Allgemein Die beste Schule Deutschlands

Eine Gesamtschule aus Göttingen ist die beste Schule Deutschlands. stern.de verrät, was die Gewinnerin des Deutschen Schulpreises auszeichnet. Von Catrin Boldebuck

Bundespräsident Christian Wulff übergab am Freitag in der Berliner St. Elisabeth-Kirche den Deutschen Schulpreis. Die begehrte Trophäe ging in diesem Jahr an die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen. Zu dem bundesweiten Wettbewerb rufen jedes Jahr die Robert-Bosch-Stiftung und die Heidehof-Stiftung in Kooperation mit dem stern und der ARD auf.

Für den größten und mit 230.000 Euro höchst dotierten Schulpreis bewarben sich seit Beginn des Wettbewerbs vor fünf Jahren über tausend Schulen. In diesem Jahr waren es 119. Ziel ist es, gute Schulen zu finden, sie auszuzeichnen und zu Vorbildern zu machen. Damit alle anderen von ihnen lernen können. Bundespräsident Christian Wulff: "In den Schulen werden die Grundlagen für die Zukunft unseres Landes gelegt. Deshalb ist es so wichtig, dass exzellente Unterrichtskonzepte wie die der Preisträgerschulen Schule machen und von hervorragenden Lehrern umgesetzt werden."

Veröffentlicht am 15.12.2011

 

Allgemein Arme Schüler werden schlechter zensiert

Bildungserfolg in Deutschland ist vom Geldbeutel der Eltern abhängig: Kinder armer Eltern erhalten seltener eine Empfehlung fürs Gymnasium und schlechtere Noten - trotz gleicher Leistungen.

Wer da hat, dem wird gegeben. Jedenfalls im deutschen Bildungssystem: Schüler aus armen Familien bekommen hierzulande häufig schlechtere Noten - auch wenn sie die gleiche Leistung wie Kinder wohlhabender Eltern erbringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Vodafone-Stiftung. Besonders gravierend wirkten sich diese sozialen Nachteile auf die Schullaufbahn beim Übergang von der Grundschule zum Gymnasium aus.

Für die Studie werteten deutsche und schweizerische Bildungsforscher die Ergebnisse mehrerer Schulleistungsuntersuchungen in Deutschland und der Schweiz aus. Dabei verglichen sie unter anderem die Schulnoten mit den Ergebnissen eines standardisierten schriftlichen Leistungstests mit mathematisch-naturwissenschaftlichen und sprachlichen Aufgaben.

Das erschreckende Ergebnis: Nur etwa jede zweite Empfehlung eines Grundschullehrers zum Besuch eines Gymnasiums geht auf die tatsächliche Schülerleistung zurück. Ein Viertel der Empfehlung werde dagegen durch die Schichtzugehörigkeit beeinflusst, weil Lehrer bei gleicher Leistung Kindern aus Akademiker-Elternhäusern eher eine Gymnasiallaufbahn zutrauen als Arbeiter- und Migrantenkindern.

Veröffentlicht am 15.12.2011

 

Allgemein SPD: Nachtragshaushalt Bildung nicht überzeugend

SPD: Nachtragshaushalt Bildung nicht überzeugend
Bildungssprecher Güll: Kein wirkliches Plus an Lehrerstellen

Der SPD-Bildungssprecher Martin Güll hält die heute von Kultusminister Ludwig Spaenle vorgestellten zusätzlichen Investitionen für nicht überzeugend: Der Vorsitzende des Bildungsausschusses weist darauf hin, dass die 1000 angekündigten Stellen kein wirkliches Plus darstellen. Es sind Stellen, die zuvor mit einem Kürzungsvermerk versehen waren, also wegfallen sollten. Güll: „Wenn man vorher kürzt und dann wieder etwas drauflegt, dann ist das keine Verbesserung, sondern lediglich ein Taschenspieler-Trick.“

Güll fordert einen echten Ausbau der gebundenen Ganztagsschulen, vor allem im Grundschulbereich. Dafür müssten mehr Lehrer zur Verfügung gestellt werden. Auch soll mehr Geld in die Qualitätsverbesserung gesteckt werden.

Veröffentlicht am 23.11.2011

 

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WebsoziInfo-News

17.01.2012 18:07 Niebel betreibt Entwicklungshilfe für die FDP
Es ist ein beispielloser Vorgang und an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten, wie die FDP sich den Staat und seine Institutionen zur Beute machen will. Nachdem die FDP politisch abgewirtschaftet hat, sollen in letzter Minute noch die eigenen Leute mit attraktiven Posten versorgt werden.

17.01.2012 10:33 Martin Schulz ist neuer Präsident des Europäischen Parlaments
Seit heute wird das Europäische Parlament von einem deutschen Sozialdemokraten repräsentiert. Martin Schulz will der einzigen unmittelbar gewählten europäischen Institution, die knapp 500 Mio. europäische Bürgerinnen und Bürger vertritt, eine starke Stimme verleihen.

16.01.2012 10:42 Januar-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten
++ Neue Spitzenämter im EP für deutsche Sozialdemokraten ++ Dänische Ratspräsidentschaft ++ Verbesserte Verwertung von Elektroschrott ++ Schluss mit der Lebensmittelverschwendung ++ Europäisches Jahr 2012 ++ Europas Kulturhauptstädte 2012 ++

15.01.2012 07:30 Zukunftsdialog online
Die SPD-Bundestagsfraktion geht neue Wege, um mehr Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungen zu beteiligen. Seit heute können alle Interessierten auf einer neuen Dialogplattform im Internet aktiv an der Arbeit im “Projekt Zukunft – Deutschland 2020″ mitwirken. Im “Projekt Zukunft” arbeitet die SPD-Fraktion an Lösungen für drängende Modernisierungsfragen unseres Landes. Unser Ziel ist es, ein

12.12.2011 12:05 Dezember-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten online
Im Vorfeld der letzten Sitzungswoche des Europäischen Parlaments informieren die SPD-Europaabgeordneten wie gewohnt über ausgewählte Themen.

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Ich finde es richtig, dass man zu Beginn einer Jagd die Hasen und Fasane durch Hörnersignale warnt.
[Gustav Heinemann, SPD]

 

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