Petition zum "Modell Landshut" wurde übergeben

Presse

v.l.n.r.: M. Hujber, M. Rauschenberger, MdL Hans-Ulrich Pfaffmann, MdL Johanna Werner-Muggendorfer u. H. Lohmeyer

Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) im SPD-Unterbezirk Landshut hat sich in den vergangenen Wochen u. a. mit der Finanzierung des sogenannten "VHS-Modell Landshut" zum Nachholen des Hauptschulabschlusses beschäftigt. Hier mussten zur Finanzierung dieses überaus erfolgreichen Modells die Stadt und der Landkreis Landshut im Sommer diesen Jahres jeweils 85.000 Euro aufbringen, weil die Staatsregierung die Finanzierung eingestellt hat. Diesen Umstand will die AfB Landshut nicht hinnehmen, da es sich hier um Bildung und somit um eine Aufgabe des Freistaat Bayern handelt. Aus diesem Grund hat sich die AfB entschlossen hierzu eine Petition zu erstellen.

Nach umfangreichen Recherchen über die bisherige Finanzierung durch Bezuschussung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und der Koofinanzierung durch Landesmittel, hat man festgestellt, dass die Gründe für die Einstellung der Finanzierung durch den Freistaat nur vorgeschoben sind. Die Mittel des ESF sind nämlich bereits bis zum Jahr 2013 genehmigt. Da aber die Kofinanzierung aus Landesmitteln eigestellt wurde können diese ESF-Mittel nicht abgerufen und eingesetzt werden.
Die AfB Landshut hat dies zum Anlass genommen eine Petition an den Bayerischen Landtag zu verfassen. Diese Petition hat zum Inhalt, dass der Freistaat Bayern ab sofort wieder die Finanzierung dieser Modelle der Erwachsenenbildung übernimmt und auch die von Stadt und Landkreis Landshut verauslagten Kosten an diese erstattet.
Diese Petition wurde vergangene Woche vom Vorstand der AfB im Maximilianeum an den Vorsitzenden des Landtagsausschusses für Bildung, Jugend und Sport, Hans-Ulrich Pfaffmann, übergeben.

 
 

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