Petition gegen G8: SPD für Gymnasium der zwei Geschwindigkeiten

Allgemein

Bildungspolitikerin Pranghofer: Anliegen der Unterzeichner müssen berücksichtigt werden

Die SPD-Bildungspolitikerin Karin Pranghofer sieht in der heute im Bildungsausschuss behandelten Petition zur Abschaffung des G8 einen weiteren Beleg für die Mängel im achtjährigen Gymnasium. „Wir wollen nicht zurück zum G9, sondern kämpfen für ein Wahlrecht zwischen G8 und G9, für ein Gymnasium der zwei Geschwindigkeiten. Die Petition, die 7000 Unterstützer gefunden hat, bestätigt uns darin“, erklärt Pranghofer.

Die Petition hatte ein allein erziehender Vater von zwei Töchtern eingereicht. Seine Töchter seien im achtjährigen Gymnasium so belastet, dass die Anmeldung in einem Sportverein scheiterte, weil die Termine mit den Schulzeiten kollidierten. Ein anderes Mal wurde von einem Verwandten sogar ein Familientreffen abgesagt, weil am Wochenende sehr viele Hausaufgaben zu erledigen waren. Eine Unterzeichnerin schrieb, dass ihre Tochter bis 21 Uhr abends lernt.

„Aus den vielen Beschwerden über das G8 müssen wir Konsequenzen ziehen. Hier muss sich etwas ändern“, fordert Bildungspolitikerin Pranghofer. Die Anliegen der Unterzeichner sollten bei einer Reform des Gymnasiums berücksichtigt werden. Die SPD stimmte im Ausschuss für die Würdigung der Petition.

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion vom 24.01.2013

 
 

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