Leserbriefe

Leserbrief zum Artikel "Gemeinschaftsschule: vernünftige Alternative"

Leserbrief zum Artikel "Gemeinschaftsschule: vernünftige Alternative" vom Samstag, 30. Juli:
Der Artikel von Frau Gudrun Schraml "Gemeinschaftsschule: vernünftige Alternative" als Nachberichterstattung zum 2. Landshuter Bildungsforum vom 19. Juli in der Eskara ist im Grundsatz richtig und findet auch von uns als Veranstalter Zustimmung. Allerdings sind der Autorin, die an der Veranstaltung teilgenommen hatte, im Artikel bei der Begrifflichkeit leider Fehler unterlaufen. An drei Stellen heißt es fälschlicherweise "Gesamtschule". An einer Stelle wird dieser falsche Begriff gar als wörtliche Wiedergabe des Referenten, MdL Martin Güll, dargestellt. Herr Güll, zugleich Vorsitzender des Bildungsausschusses im Landtag, hat selbst in seinem gesamten Vortrag den falschen Begriff nicht verwendet. Das Konzept der BayernSPD beschreibt schlüssig die "Gemeinschaftsschule" und ihre vielen Vorteile. Diese Gemeinschaftsschule bietet in einer Schule alle allgemeinbildenden Schulabschlüsse an: den Hauptschulabschluss, den Quali, die Mittlere Reife als echten Realschulabschluss und, wo die Gemeinschaftsschule auch eine Oberstufe beinhaltet, das Abitur. Dazu werden die Schülerinnen und Schüler nie in verschiedene Leistungsgruppen getrennt, sondern stets gemeinsam unterrichtet bzw. sie arbeiten schulformübergreifend. Es wird der gymnasiale Lehrplan als Grundlage verwendet, der ab der 7. Jahrgangsstufe leistungsgerecht ausdifferenziert wird. Dennoch erfolgt keine Trennung in unterschiedliche Gruppen oder Module. Dies unterscheidet die "Gemeinschaftsschule Bayern" grundsätzlich von Gesamtschulen, von denen es in Bayern nur drei Stück gibt. Da sich die "Gemeinschaftsschule Bayern" von einer Gesamtschule in vielerlei Hinsicht unterscheidet, ist diese Richtigstellung zwingend erforderlich.

Herbert Lohmeyer
Vorsitzender AfB Landshut
stv. AfB-Landesvorsitzender
84186 Vilsheim

Ein echtes Ganztagsgymnasium (LZ 12.01.2011)

Mit der Silvesterausgabe berichtet die LZ über „Promis“ aus der Region, wie sie Silvester feiern und was sie sich für 2011 wünschen. Dabei kommt auch die CSU-Landtagsabgeordnete und Kreisrätin Gertraud Goderbauer zu Wort.
MdL Goderbauer wird hier mit den Worten zitiert, dass „das Landkreisgymnasium sie viel Mühe gekostet habe“. Das glaube ich wohl, war es doch Frau Goderbauer, die nach der Entscheidung für den Standort Essenbach nichts unversucht gelassen hat und alle Hebel in Bewegung gesetzt hatte, um Essenbach zu verhindern. Ihr ganzes Bestreben war, das Gymnasium nach Ergolding zu bringen. Dies ist ihr Dank der „guten Kontakte“ zu Kultusminister Dr. Spaenle letztlich auch gelungen – doch einen Gefallen hat sie der Demokratie und der kommunalen Selbstverwaltung damit nicht getan. Und wenn Frau Goderbauer schon so viel Kraft in das Landkreisgymnasium investiert hat, dann soll sie jetzt nochmals Kraft darin investieren. Schon mit der halben Mühe kann es gelingen, dass unser neues Landkreisgymnasium nicht ein- oder zweizügig in den Jahrgangsstufen 5 und 6 gebundene Ganztagszüge anbietet, sondern dass wir ein echtes Ganztagsgymnasium über alle vier Züge und in den Jahrgangsstufen fünf bis zehn anbieten können. Ein (gebundenes) Ganztagsgymnasium über alle vier Züge, das wäre ein Fortschritt und damit der einzige wirkliche Aufbruch in diesem Doppelhaushalt, ein Aufbruch mit der ersten echten staatlichen Ganztagsschule in Bayern und somit auch ein Aufbruch für den Landkreis Landshut. Frau Goderbauer, setzen sich dafür ein, im Interesse der Schülerinnen und Schülern, im Interesse deren Eltern und im Interesse des Landkreis Landshut.

Herbert Lohmeyer
Vorsitzender der
Arbeitsgemeinschaft
für Bildung in Landshut
84186 Vilsheim

Leserbrief zum LZ-Artikel „Hochschulen rüsten sich für den Ansturm“ vom 20.10.2010

Leserbrief zum LZ-Artikel „Hochschulen rüsten sich für den Ansturm“ vom 20.10.2010

Im Artikel „Hochschulen rüsten sich für den Ansturm“ schreibt Herr Viertlböck über die Universitäten und Hochschulen in Ostbayern und über ihre Anstrengungen, sich auf den doppelten Abiturjahrgang vorzubereiten. Nur, die dargestellte Situation hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Herr Viertlböck betreibt hier Schönrederei. Man darf doch annehmen, dass der Landshuter Zeitung und ihren Redakteuren der offene Brandbrief aller bayerischen Universitäts- und Hochschulrektoren an Ministerpräsident Seehofer bekannt ist. Und darin beschreiben die Rektoren exakt das Gegenteil. Die Staatregierung hat die Mittel zum Ausbau der Unis und Hochschulen zusammengestrichen. Dringend nötige Baumaßnahmen werden nicht ausgeführt, begonnene Baumaßnahmen sogar gestoppt. Und die Uni in Regensburg ist davon einer der Hauptbetroffenen. Aber auch das dringend benötigte wissenschaftliche und lehrende Personal kann nicht eingestellt werden. Betroffen von diesem Streichkonzert der Staatsregierung sind vor allem die Abiturienten des vor uns liegenden doppelten Abiturjahrgangs. Hier strömen rund 39.000 zusätzliche Abiturienten an die Hochschulen. Aber es ist noch schlimmer. Alle bayerischen Unis und Hochschulen zusammen müssen sogar noch in diesem Jahr, also in den verbleibenden elf Wochen, über 12 Millionen Euro einsparen. Das geht soweit, dass erste Hochschulen bereits angekündigt haben, dass sie die laufenden Heizkosten aus den Studiengebühren bestreiten müssen. Hallo? Sollten die Studiengebühren nicht die Lehre verbessern? Die Sorge der Uni- und Hochschulrektoren Bayerns ist sogar so groß, dass sie ihren offenen Brief auch an die Schulleitungen der bayerischen Gymnasien geschickt und darum gebeten haben, diesen den Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge K13 und Q12 zur Kenntnis zu geben.
Es stellt sich mir hier die Frage, warum die LZ und Herr Viertlböck trotz dieses Wissens einen derartig „schöngefärbten“, die Tatsachen verdrehenden Artikel veröffentlichen. Ist es Unkenntnis, dann stelle ich der LZ den offenen Brief der Unirektoren gerne zur Verfügung, oder will man der in Umfragen dahin dümpelnden Staatregierung etwas Gutes tun? Ich bin der Meinung eine Tageszeitung sollte ihre Leser sachlich und richtig informieren.

Lena Ordner
Studentin / AfB
84028 Landshut

Leserbrief für Sa. 23.10.201

Leserbrief zum Gymnasium: Welche Strategie verfolgt der Kreistag beim neuen Gymnasium?

Welche Strategie verfolgt der Kreistag beim neuen Gymnasium?

Der Kreistag hat sich bis heute nicht mit dem erforderlichen Schulkonzept für das neue Gymnasium befasst. Auf der Agenda der nächsten Kreisausschusssitzung jedenfalls ist das Thema Gymnasium wieder nicht vorgesehen. Es ist bedauerlich, dass der Kreistag sich hier soviel Zeit lässt, zumal diese Entscheidungen vollkommen standortunabhängig sind und somit schon vor Monaten hätten getroffen werden können. Dies hätte Zeit gespart und somit ein paar Monate wieder herein geholt, die das Kultusministerium seinerseits unnötig vergeudete. Seit 1.Oktober liegt nun endlich auch die Zustimmung des bayerischen Kultusministeriums für das neue Gymnasium in Ergolding vor. Fasst man die Realisierung zum Schuljahresbeginn 2013 ernsthaft ins Auge, muss der Kreistag schnellstmöglich ein Schulkonzept festlegen und beim KuMi einreichen. Die Zeit drängt, da dann bereits im Frühjahr die Anmeldungen für die ersten Vorläuferklassen erfolgen müssten. Die Eltern sollten ja auch noch ein bisschen Zeit haben, um sich qualifiziert informieren und eine bedarfsgerechte Standortwahl treffen zu können. Es ist schon wieder mal fünf Minuten vor zwölf, will man ein zukunftsfähiges Konzept auf den Weg bringen. Neben der Festlegung der Zügigkeit und der fachlichen Ausrichtung darf die einmalige Chance nicht verpasst werden, endlich auch ein Ganztagsgymnasium zu realisieren. Bei der Anzahl verfügbarer Gymnasien in Stadt und Kreis ist dies absolut vertretbar und die Eltern hätten somit ausreichend Alternativen, um die für sie und ihre Kinder geeignetste Wahl zu treffen. Die Realisierung eines Ganztagsgymnasiums, insbesondere nach Einführung des G8, wird mittlerweile von vielen Lehrern und Eltern befürwortet. Vielerorts geht man bereits dazu über bestehende Schulen in Ganztagsschulen umzuwandeln. In Regensburg zum Beispiel wurde das städtische von-Müller-Gymnasium seit diesem Schuljahr auf ein Ganztagsgymnasium umgestellt.

Welche Strategie verfolgt der Landshuter Kreistag und wann entscheidet er? Bleibt nur zu hoffen, dass diese einzigartige Chance nicht leichtsinnig vertan wird. Ungeachtet des Konzepts ist es höchste Eisenbahn, dass der Kreistag nun endlich auch seine Hausaufgaben macht und den Planungsstart für das neue Gymnasium einleitet.

Martin Hujber
AfB-Landshut
84051 Essenbach

Leserbrief für Sa. 23.10.2010

Leserbrief in der LZ vom Sa. 13.02.2010

Leserbrief zu „Warten auf die Entscheidung“ in der LZ vom 03.02.10

Zum Dauerbrenner „Neues Landkreisgymnasium“ berichtet Gabi Lössl in ihrem Artikel „Warten auf die Entscheidung“, u. a. über die für mich fragwürdigen Aktivitäten des Grünen-Kreisrat Michael Vogt. Auch er hält nun plötzlich die Entscheidung für den Standort Essenbach für fragwürdig. Deshalb hat Herr Vogt in einem Brief an Kultusminister Dr. Spaenle diesen nun zu einer Entscheidung aufgefordert. Der Kultusminister solle, so Vogt, „seine Entscheidungskompetenz in Anspruch nehmen und den Standort Ergolding festlegen“.
Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 21. Dezember 2009 eine demokratische Mehrheitsentscheidung getroffen. Dabei hat sich in der Standortfrage für das neue Landkreisgymnasium eine Mehrheit von 30 zu 28 Stimmen für Essenbach entschieden. Die Art der Abstimmung betreffend hatte sich keine Kreisrätin und kein Kreisrat zu Wort gemeldet und ersthafte Bedenken geäußert. Ich kann das beurteilen, ich war selbst anwesend. Nun im Nachgang seine eigenen Präferenzen dadurch versuchen durchzusetzen, dass man persönlich und am Kreistag vorbei an den Kultusminister schreibt und diesen bedrängt, eine von der demokratischen Entscheidung des Kreistags abweichenden Standort festzulegen, ist in höchsten Maße undemokratisch. Bei solch einem Verhalten frage ich mich als Bürger schon, was für ein (merkwürdiges) Demokratieverständnis der Fraktionsvorsitzende der Kreistags-Grünen hat? Sein Verhalten in dieser Frage erscheint umso bedenklicher, als doch gerade Bündnis 90/Die Grünen sonst immer als die Oberdemokraten auftreten.
Dass Ergolding nach der Auswertung des Kriterienkatalogs die höchste Punktzahl erreicht hatte, ist unerheblich. Dieser Kriterienkatalog war nach ausführlicher Darstellung des Landrats nur eine Entscheidungshilfe für die Kreisräte. Wäre dieser das Entscheidungskriterium gewesen, hätte man eine Abstimmung über den Standort nicht benötigt. Allerdings wäre dann der Kreistag in seiner Entscheidungshoheit umgangen worden.
Wenn sich nun solche Verhalten, wie das von Kreisrätin Huber (ÖDP) und nun Kreisrat Vogt, verstärkt durchsetzen, dann „Gute Nacht Demokratie“. Haben wir uns künftig darauf einzustellen, dass demokratische Mehrheitsentscheidungen in Kommunalparlamenten von Unterlegenen einfach missachtet, sogar torpediert und für die eigene Profilierungssucht missbraucht werden?

Herbert Lohmeyer
84186 Vilsheim

Leserbrief zu „Gymnasium – unendliche Geschichte“ vom 20.01.10 und zum Leserbrief von Ingo Weiß, Landrat a. D. Straubing-Bogen vom 25.01.10

Weder der Artikel von Gabi Lössl noch der Leserbrief von Ingo Weiß, Landrat a. D. des Landkreis Straubing-Bogen, können unwidersprochen stehen bleiben. Beide befassen sich mit der Standortentscheidung für Essenbach bzw. Grundsätzlichem zum neuen Landkreisgymnasium. Für die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) Landshut will ich darauf entsprechend eingehen.

Zum Leserbrief von Ingo Weiß ist zunächst festzustellen, dass er sich als Landrat a. D. hier in Angelegenheiten einmischt, die einen benachbarten, souveränen Landkreis betreffen. Wäre es umgekehrt der Fall, würde er dies nicht tolerieren. Interessant jedoch sind seine detaillierten Ausführungen zu den Schülerzahlen am Burkhart-Gymnasium in Mallersdorf. Dieses sieht er bei einem Neubau in Essenbach als gefährdet an. So hat das Gymnasium Mallersdorf derzeit 941 Schüler, wovon heute rund 40% (369) aus dem Landkreis Landshut kommen. Wenn man nun seine Annahme unterstellt, dass nach einem Bezug des Landkreisgymnasiums in Essenbach künftig ein Drittel der Schüler in Mallersdorf fehlen, dann ist das so nicht richtig und gefährdet auch nicht den Standort. Die Schülerzahlen würden nur langsam sinken, da dem Burkhart-Gymnasium nur die Übertritte in die 5. Jahrgangsstufe aus dem Landkreis Landshut fehlen würden. Da das Kultusministerium aber in den nächsten Jahren in Bayern die Übertrittsquote ans Gymnasium von derzeit durchschnittlich rund 37% auf 40% erhöhen möchte, wird davon auch Mallersdorf profitieren. Aber selbst wenn dennoch mittelfristig etwa ein Drittel der Schüler fehlen würden, ist der Standort keineswegs gefährdet – dann hätte das Burkhart-Gymnasium rund 650 Schüler. So haben z. B. die drei staatlichen Gymnasien im Landkreis Freyung-Grafenau derzeit alle nur 530 – 600 Schüler und sind bei diesen Zahlen auch nicht gefährdet. Sind wir doch froh, wenn wir kleinere Schulen haben. Dies bringt für alle Beteiligten nur Vorteile. Was Herr Weiß und andere Kritiker aus dem Landkreis Straubing allerdings verschweigen, ist die Tatsache, dass ein gewisser Prozentsatz der Schüler am Gymnasium Mallersdorf aus dem ebenfalls benachbarten Landkreis Regensburg kommt. Rechnet man diese zu den 40% aus dem Kreis Landshut hinzu, dann stammen fast 50% der dortigen Schüler nicht aus dem Landkreis Straubing-Bogen. Und wenn man nahezu die Hälfte der Schüler aus anderen Landkreisen rekrutieren muss, dann muss die Frage erlaubt sein, ob der Standort Mallersdorf für ein Gymnasium überhaupt berechtigt ist. In der Stadt Straubing gibt es nämlich drei staatliche Gymnasien sowie das kirchliche Mädchengymnasium der Ursulinen-Schulstiftung.
Seine Einwände zur Stärkung des ländlichen Raums sind lächerlich. Dass die Kreisräte bei ihrer Standortentscheidung mehrheitlich auch diesen wichtigen strukturpolitischen Punkt berücksichtigt haben, ist völlig richtig und anerkennenswert. Es müssen und sollen nicht alle Einrichtungen zentral an einem Stadtrand angehäuft werden. Gerade Herr Weiß als ehemaliger Landrat von Straubing-Bogen sollte dieses Argument sogar unterstützen.

In dem Artikel von Gabi Lössl ist insbesondere auffällig, dass die in der Abstimmung unterlegene und aus Ergolding stammende Kreisrätin Christine Huber (ÖDP) nun diese Abstimmung anfechten will. Hätte Ergolding eine Mehrheit bekommen, dann würde sie das Verfahren nicht kritisieren. Ich war bei der Abstimmung als Besucher anwesend und kann sagen, dass die Kreisräte diesen Abstimmungsmodus gebilligt haben. Auch Kreisrätin Huber hat nicht widersprochen.

Unfassbar sind allerdings die dargestellten Aussagen des geschäftsleitenden Beamten Albrecht Alram. Es ist völlig unerklärlich, warum der Landrat, die Kreisräte und die Verwaltung nicht längst über eine Ausrichtung des neuen Gymnasiums beraten und entschieden haben. Diese Entscheidung ist ebenso unabhängig von einem Standort Essenbach oder Ergolding, wie die Entscheidung, ob man das Gymnasium drei- oder vierzügig plant. Ob nun auf der hellgrünen oder dunkelgrünen Wiese gebaut wird, Tatsache ist, dass insbesondere das HLG nachhaltig entlastet werden muss, aber auch das HCG eine entsprechende Entlastung erfahren sollte. Insofern kann die Entscheidung über die Ausrichtung eigentlich nur ein naturwissenschaftlich-technologisches und ein sprachliches Gymnasium unter einem Dach sein. Und da man gerade beim heutigen G8 als Hilfestellung für Schüler und Eltern unbedingt auch gebundene Ganztagszüge berücksichtigen und anbieten sollte, ja fast schon muss, empfiehlt sich ohnehin ein mindestens vierzügiges Gymnasium.
Warum diese Entscheidungen in der langen Zeit seit dem Bürgerentscheid bis heute nicht getroffen wurden, ist unverständlich. Es drängt sich daher der Eindruck auf, manche Kreise wollten auf Zeit spielen und abwarten, bis das eine Jahr, in dem man an den Bürgerentscheid gebunden ist, abgelaufen ist.

Herbert Lohmeyer
Vorsitzender der AfB Landshut
Am Brunnenhof 5
84186 Vilsheim

 

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