altern. Schulsysteme / Visionen

SPD sieht sich durch Bildungsstudie des Münchner-Ifo-Instituts bestätigt

Bildungssprecher Güll: Schüler länger gemeinsam lernen zu lassen bringt Vorteile - Modell der Gemeinschaftsschule ist ein Schritt in die richtige Richtung

„Fast alle europäischen Länder lassen ihre Schüler auch über die Grundschulzeit hinaus länger gemeinsam lernen und sind sehr erfolgreich damit. Nur Bayern teilt schon Zehnjährige in verschiedene Schularten auf, was nicht zum Vorteil der Schülerleistung ist“, kommentiert der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Bayern, Martin Güll, die heute vorgestellten Untersuchungsergebnisse des Münchner Ifo-Instituts. Laut Ifo-Untersuchung wirke sich die sehr frühe Trennung nach der vierten Klasse negativ auf die Leistungen der Mittel- und Realschüler aus.

„Als einziger Kultusminister in Deutschland verteidigt Spaenle die frühe Selektion der Kinder damit, sie sei begabungsgerecht und zum Wohle der Kinder. Das Gegenteil ist der Fall“, so Martin Güll, der auch Vorsitzender des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag ist. „Kinder brauchen zum Lernen gute Vorbilder und gesunde Leistungsanreize. Die bekommt man nicht, wenn man scheinbar homogene Gruppen bildet. Aus gutem Grund setzen die meisten Bundesländer in Deutschland und in ganz Europa auf Schulformen, die die Vielfalt in den Lerngruppen positiv nutzen. Gute Schüler ziehen schwächere mit und profitieren dabei selbst am meisten“, weiß der ehemalige Hauptschulrektor Güll aus eigener Erfahrung.

Die SPD habe durch das pädagogische Konzept ihrer Gemeinschaftsschule den „Schritt in die richtige Richtung“ gewiesen. „Wir sehen uns durch die Untersuchungsergebnisse des Ifo-Instituts bestärkt, den Schulen und Kommunen die Gemeinschaftsschule als die bessere Alternative zu den trennenden Schularten anzubieten. „Wenn die Kinder weniger werden, muss man sie auch nach der Grundschule in den Schulen zusammen lassen und nicht in verschiedene Schubladen aufteilen. Die sehr guten Grundschulleistungen in Bayern und die Pisa-Siegerländer zeigen uns, dass der gemeinsame Unterricht ein sehr erfolgreicher Weg ist“, so Güll. „Ich bin überzeugt, dass sich diese Erkenntnis auch in Bayern spätestens nach der Landtagswahl durchsetzen wird. Spaenle ist als Geisterfahrer unterwegs. Es wird Zeit, dass er die Schulautobahn verlässt.“

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion vom 14.02.2013

 

SPD stellt erstes pädagogisches Konzept für Gemeinschaftsschule vor

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion vom 13.02.2012

SPD stellt erstes pädagogisches Konzept für Gemeinschaftsschule vor
Bildungssprecher Güll: Kinder müssen auch ohne krank machenden Leistungsdruck erfolgreich sein können

Keine Einsortierung von Kindern in Schubladen nach der Grundschule, kein krank machender Leistungsdruck und ein Ende des Schulsterbens: Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte der bildungspolitische Sprecher der BayernSPD-Landtagsfraktion Martin Güll am 13. Februar das erste Konzept einer Gemeinschaftsschule vor - einer Schule, in dem Kinder alle gemeinsam, aber ihren persönlichen Leistungen entsprechend lernen können.

Die Eckpunkte des Konzepts sind:

1. Die Gemeinschaftsschule legt ein Menschenbild zugrunde, das das Kind in den Mittelpunkt stellt und das Kind als seinen eigenen Baumeister betrachtet. Dazu heißt es im Konzept: Jedes Kind baut seine Persönlichkeit selbst auf. Das heißt: Ziel und Inhalt aller Arbeit eines Kindes dient dieser Aufgabe. Da die Gemeinschaftsschule von vornherein auf Heterogenität setzt, also die Verschiedenheit der Schülerpersönlichkeit zum Ausgangspunkt ihrer pädagogischen Überlegungen nimmt, ist sie in besonderer Weise auf Inklusion, also auf das gemeinsame Lernen von Menschen mit und ohne Behinderung ausgelegt.

2. Die Gemeinschaftsschule setzt auf längeres gemeinsames Lernen und ist damit eine Schule für alle Kinder. In der ersten Ausbaustufe wird sie als Schule der Sekundarstufe I von der fünften bis zur zehnten Klasse angeboten. Um den dramatisch angestiegenen Übertrittsdruck in der Grundschule abzumildern, verzichtet die Gemeinschaftsschule auf ein Übertrittszeugnis und schafft damit Zugang für Kinder mit ihren unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Weitergehendes Ziel ist es, die Grundschule in das pädagogische Konzept einzubinden und ein eigenes Oberstufenzentrum mit Abitur anzuschließen.

3. Grundlage der Gemeinschaftsschule ist der Qualitätsstandard der bayerischen Schulformen. Basis des gemeinsamen Lernens sind die Lehrpläne der Mittel- und Realschule sowie des Gymnasiums und die von der Kultusministerkonferenz festgelegten Bildungsstandards. Auf einem neuen pädagogischen Lernweg können am Ende des sechsjährigen Wegs in der zehnten Klasse sowohl der qualifizierende Hauptschulabschluss mit einer intensiven berufsorientierten Ausrichtung, einer der vier möglichen Realschulabschlüsse als auch der direkte Übergang auf eine berufliche oder gymnasiale Oberstufe erreicht werden.

4. „Neue Pädagogik – neue Schule“ ist das zweite Kapitel des Konzepts überschrieben. Die anspruchsvollen Ziele der Gemeinschaftsschule können nur mit einer Neuausrichtung der Pädagogik und der Lehrerrolle erreicht werden. Um der Heterogenität, also der Vielfalt des Lernprozesses gerecht zu werden, müssen die Schülerinnen und Schüler von einer eher passiv ausgerichteten Unterrichtsform (Frontalunterricht) in eine aktive, selbstgesteuerte Lernform gebracht werden. Dies gelingt vor allem durch das Kooperative Lernen und durch intensive Projektarbeit. Die Lehrerinnen und Lehrer werden von der dominanten Lehrerpersönlichkeit zum Lernbegleiter umgeschult. Das gesamte pädagogische Personal aus Lehrkräften aller Schularten, pädagogischen Förderlehren, Sozial- und Heilpädagogen und Förderschullehrkräften zur Verwirklichung der Inklusion wird in stabile Teamstrukturen eingebettet.

5. Die Gemeinschaftsschule ist eine rhythmisierte Ganztagsschule. Damit sind sowohl optimale Förderstrukturen möglich als auch eine verlässliche, fünftägige Betreuung der Schülerinnen und Schüler mindestens von 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr, bei Bedarf auch länger.

"Gemeinsam mit sechs Bildungsexperten aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern haben wir exemplarisch für die Gemeinden Denkendorf und Kipfenberg im Landkreis Eichstätt das pädagogische Konzept für eine Gemeinschaftsschule entwickelt", so Güll. Die Gemeinschaftsschule soll keinesfalls die schon bestehenden Schulformen ersetzen, sondern lediglich ein zusätzliches Angebot für die bayerische Schullandschaft darstellen.

 

Für eine Gemeinschaftsschule: Individuelle Förderung und Lernen ohne Druck

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion vom 25.10.2010

Für eine Gemeinschaftsschule: Individuelle Förderung und Lernen ohne Druck
Hans-Ulrich Pfaffmann stellt in heutiger Pressekonferenz SPD-Gesetzentwurf vor

„Die Gemeinschaftsschule ist keine Einheitsschule, sondern eine Schule der Zukunft, die auch das Schulsterben in der Region verhindern kann. Wir wollen nicht alle anderen Schularten abschaffen, sondern die Gemeinschaftsschule zusätzlich als Alternative für die Schüler und Eltern anbieten – dies ist der bessere Weg," betonte der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Ulrich Pfaffmann, in einer heutigen Pressekonferenz im Landtag bei der Vorstellung eines SPD-Gesetzentwurfes zur Einführung der Gemeinschaftsschule in Bayern.

Bisher dominiere der „Sortierauftrag" im dreigliedrigen bayerischen Schulsystem und nicht die individuelle Förderung. In der Gemeinschaftsschule würde dies in den Vordergrund und die Lehrpläne auf die Kinder abgestellt. Es gebe dann ein „Lernen ohne Brüche" und ohne Druck in einer Kultur des Miteinanders. Da die Schüler bis zu ihrem ersten Schulabschluss zusammen blieben, entfällt das bisher übliche Übertrittsverfahren mit all seinen Problemen. Pfaffmann: "Die soziale und pädagogische Ungerechtigkeit mit dem ‚Grundschulabitur' in der vierten Klasse – die Kosten für die Nachhilfe kann sich schließlich nicht jeder leisten - wird es dann nicht mehr geben."

Die Lehrkräfte nehmen in der Gemeinschaftsschule die Rolle des Lernbegleiters ein und stehen den Schülerinnen und Schülern als Experten mit Rat und Tat zur Seite. Die neue Rolle der Lehrkräfte schafft Zeit und Freiräume, die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Lernweg zu unterstützen. Pfaffmann: „Ziel muss sein, dass die Schülerinnen und Schüler aktiv in den Lernprozess eingebunden sind. Stures Pauken ist für ein nachhaltiges Lernen kontraproduktiv, Sitzenbleiben gibt es nicht in der Gemeinschaftsschule."

Es gebe keine notendifferenzierte Einstufungen in besondere Klassen. Jede und jeder erhält das Lernangebot, das für ihn am besten passt. Auch die Starken müssen sich jetzt nicht mehr langweilen oder müssen nur mit „halber Kraft fahren". Nicht das Lernen auf Schulaufgaben stehe im Mittelpunkt, sondern der nachhaltige Wissens- und Kompetenzerwerb. „Die notwendigen Leistungsfeststellungen berücksichtigen den gesamten Lernprozess und beziehen die gesamte Persönlichkeitsentwicklung ein. Damit treten die Noten in den Hintergrund. Eltern haben ein verstärktes Mitsprache- und Mitwirkungsrecht," so der SPD-Bildungsexperte.

Gemeinschaftsschulen funktionieren durch ihr innovatives pädagogisches Konzept in Einheiten ab 100 Schülerinnen und Schülern. Das heißt, die Kinder können bis zur 10. Klasse in ihrem Heimatort zur Schule gehen. Pfaffmann: „Das rettet viele Standorte – und freut die Bürgermeister, die in die Schulen investiert haben und diese nun nicht aufgeben müssen."

Weil es die Gemeinschaftsschule in Bayern (noch) nicht gibt, wird sich die SPD-Landtagsfraktion an der Entwicklung eines Referenzmodells beteiligen. Es ist gelungen, mit Dr. Ernst Rösner den in Deutschland renommiertesten Schulentwickler an Bord zu holen. Er hat als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Schulentwicklungsinstituts an der Dortmunder TU die sehr erfolgreichen Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein entwickelt.

In Denkendorf und Kipfenberg im Landkreis Eichstätt fand die SPD-Landtagsfraktion zwei Gemeinden, die ihren Schulstandort nicht kampflos aufgeben wollen. Gemeinsam will man in den nächsten zwei Jahren ein Schulkonzept mit realistischen Zahlen und unter Einbezug der regionalen Besonderheiten von A bis Z durchplanen, das für weitere Modellregionen als Muster dienen kann.

Pfaffmann: „Das pädagogische Konzept wird deutlich machen, wie auf der Basis der individuellen Förderung unter Einbezug von Lehrkräften aus allen Schularten ein höchst anspruchsvolles Schulangebot entwickelt wird, das am Ende der Schulzeit den Jugendlichen alle Möglichkeiten eröffnet, den Quali wie den echten Realschulabschluss wie den Durchstieg in die gymnasiale Oberstufe. Allein dieses Angebot unter einem Dach wird von den Eltern nachgefragt werden und verzichtet gleichzeitig auf das Einsortieren Zehnjähriger in verschiedene Schularten."

 

Neues Schulkonzept wurde gefordert


v. li: K. Wenzel (BLLV), P. Schmid (AfB), A. König (UB), M G

Erstes Landshuter Bildungsforum der SPD mit vielen namhaften Referenten.

Essenbach. Nachdem die Bayern-SPD auf ihrem kleinen Parteitag in Bayreuth unter dem Motto „Keiner darf verloren gehen“ ein modernes Schulkonzept entwickelt hatte, fand in der Eskara in Essenbach das erste Landshuter SPD-Bildungsforum statt.

Unter dem durchaus provokanten Titel „Neue Schulen braucht das Land“ hatte die Arbeitgemeinschaft für Bildung im Unterbezirk Landshut namhafte Referenten geladen, die den Zuhörern Expertenwissen vermitteln sollten. Aufgrund der großen Hitze und des Samstagvormittags blieb der Zuhörerkreis trotz des gerade in Essenbach drängenden Themas auf einen überschaubaren, aber sehr interessierten Kreis über die Parteigrenzen hinweg beschränkt.

Nach einer kurzen Einführung durch den Moderator Peter Schmid brachte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes BLLV die Sorgen aller Beteiligten auf den Punkt.

Der Bildungsauftrag der Schulen sei zum reinen „Sortierauftrag“ geworden, bemängelte er kritisch.
Emotionale, soziale, kognitive Erziehung mit Werten und Moral sei in den Hintergrund gedrängt von einem Gedanken, dem eigenen Kind eine möglichst hohe Schulbildung zukommen zu lassen. Auch wenn Bayern in diversen PISA-Studien an ersten Stellen stünde, müsse man wissen, daß diese Studie nur reines Wissen aus dem Kurzzeitgedächtnis abfrage. Ganzheitliche Bildung sei hier nicht gefragt.

„Ein Schulsystem als bewährt zu bezeichnen, das jedes Jahr bayernweit 7000-8000 Jugendliche ohne Abschluß entließe, entbehre nicht einer gehörigen Portion Sarkasmus oder Realitätsferne“, sagte Wenzel. Wichtig sei es, noch vor der Schulzeit mit gezielter Förderung zu beginnen.

Die Politik müsse dafür sorgen, daß in den ersten drei Jahren wichtige Fundamente gelegt werden könnten. Der Personalschlüssel in frühkindlichen Einrichtungen sei viel zu niedrig, eine erwachsene Erzieherin könne sich niemals adäquat um zwölf Kinder kümmern. Die Verteilung der Kinder nach der vierten Klasse bezeichnete Wenzel als „unmenschlich“.

Systemwechsel

Martin Güll, Mitglied des Landtags und dort im Bildungsausschuss, stellte das Schulkonzept der Bayern-SPD vor. Das herrschende System sei zu einseitig auf Leistungsdruck und frühe Auslese ausgerichtet. Seiner Meinung nach sei Bayern in einer bildungpolitische Schieflage gekommen.

Ein Facharbeiterkind habe bei gleicher Lesekompetenz eine sechseinhalb Mal geringere Chance, das Gymnasium zu besuchen als ein Akademikerkind. In der Konsequenz heiße dies für die SPD einen Systemwechsel mit einem anderen Bildungsverständnis und individueller Förderung. Bei Gemeinschaftsschulen sei zu beachten, dass Schulformen, die kein gymnasiales Angebot unter ihrem Dach zu bieten hätten, keine Akzeptanz bei den Eltern fänden. Ideal sei eine Standardschulform mit den Klassenstufen eins bis zehn und einer angegliederten Möglichkeit einer zwei- bis dreijährigen Oberstufe.

Renommierte Schule

Thomas Wingenroth-Franke, Schulleiter an der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel, berichtete von seinen Erfahrungen. So sei unter anderem der Deutsche Schulpreis an seine Schule vergeben worden, alle Abschlüsse, inklusive Abitur, seien im Durchschnitt besser als im parallelen dreigliedrigen Schulsystem von Nordrhein-Westfalen. Auch Kinder mit Behinderungen seien in seiner Schule integriert. „Vielfalt ist unsere Chance“, so sein Leitsatz.

Aufgrund der mittlerweile auf dem Kopf stehenden Alterspyramide verstehe er die aktuelle Bildungspolitik überhaupt nicht mehr. Jeder Schüler müsse ernst genommen und nach besten Möglichkeiten gefördert werden. Längeres gemeinsames Lernen sei hier die einzig mögliche Denkweise. Wingenroth-Franke stellte seine Schule ausführlich vor, wobei beispielsweise die Doppelbesetzung in den GU-Klassen mit kleinerer Klassengröße, die durchgängien Klassenleitungsmodelle von der fünten bis zehnten Jahrgangsstufe und vieles mehr, was sich seit 30 Jahren in der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel bestens bewährt hat, manche sehnsuchtsvolle Blicke und Seufzer bei den Lehrern unter den Zuhörern hervorriefen. Den vielen Fragen stand der Referent kompetent gegenüber, so dass die Anwesenden des ersten Bildungsforums mit vielen Anregungen und genügend Diskussionsstoff aus dieser Veranstaltung gingen.

(Quelle: Landshuter Zeitung, Do. 8.Juli 2010 - von Gudrun Schraml)

 
 

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